Rückmeldungen von Patienten

Im Dez. 2016 starke Heiserkeit und häufiges Verschlucken beim Trinken. Vom Hausarzt Homöopathie verschrieben. Nach mehreren Wochen keine Besserung. Nochmal anderes homöopathisches Mittel verschrieben ohne Wirkung. Überweisung zur HNO-Ärztin. Diagnose: Einseitige Stimmlippen-Lähmung. „Dagegen kann man nichts machen“.

Internet nach Stimmlippen-Lähmung durchsucht und auf die Stimmklinik in Hamburg gestoßen. Kontakt aufgenommen und kurzfristigen Untersuchungstermin erhalten. Empfehlung: OP der Stimmlippe.

Nach einer Woche operiert und nach einer weiteren Woche fast schon normale Stimme wieder zurück und – ganz wichtig – das Verschlucken beim Trinken ist verschwunden. Alles einfach fantastisch und fast unglaublich.

Annette B., Bielefeld (März 2017)



I would like to express my gratitude and appreciation to Prof. Dr. Markus Hess and the whole team in Deutsche Stimmklinik, Hamburg. I have had a surgery last winter and I can confirm that everything was done properly and in a very friendly manner. Such a professionalism!!!

Anonymous opera singer from Bulgaria (Januar 2017)



Sehr geehrter Herr Professor Hess,

die OP an meiner Stimmlippe ist nun 6 Wochen her.

Meine Umwelt ist von meiner neuen Stimme echt begeistert und ich auch.

Keiner kommt mehr auf die Idee, mich am Telefon mit Frau W. anzusprechen.

Das Sprechen selbst geht leichter von den Lippen, strengt weniger an. Ich muß mich auch nicht so auf die Aussprache konzentrieren.

Auch die Vokale kommen sauber daher. Als ich meine Logopädin besuchte, die mit mir 2 Jahre um meine Stimme gekämpft hat, war diese positiv überrascht.

Ich verschlucke mich auch nicht mehr (nur noch selten) und habe dadurch auch keinen häufigen Hustenreiz mehr.

Was die Belastbarkeit der Stimme betrifft, ist diese nicht wesentlich verbessert, aber der Stimmnerv ist ja auch nicht wieder erwacht.

Die Verbesserungen durch die OP sind schon wesentlich und ich möchte nicht wieder den Zustand vor der Stimm-OP haben.

Mit bestem Dank und vielen Grüßen

A. W. aus Brandenburg (Dezember 2016)



Ich leide seit meiner Pubertät an einer wenig belastbaren, klangarmen und heiseren Stimme. Über Jahre hinweg wurde eine Mutationsstimmstörung diagnostiziert und eine logopädische Behandlung empfohlen. Ich war bei vier Logopäden – meine Stimme verbesserte sich jedoch nicht.

Durch einen Zufall bin ich auf die Stimmklinik aufmerksam geworden. Bereits bei der ersten Untersuchung wurde eine andere Diagnose gestellt. Es stellte sich heraus, dass meine Stimmlippen eine leichte Fehlbildung aufweisen. Daraufhin wurden in einem unkomplizierten Eingriff meine Stimmlippen unterfüttert.

Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden: Ich kann meine Stimme deutlich besser nutzen und belasten. Ich danke dem ganzen Team für die äußerst kompetente und nette Beratung.

Bodo K. (Januar 2017)



Sehr geehrter Herr Professor Hess,

ich möchte mich auf diesem Wege nochmals von ganzem Herzen bei Ihnen bedanken.

1,5 Jahre lebte ich mit der einseitigen Stimmlippenlämung, immer darauf bedacht, meinem Stimmproblem keine allzugroße Bedeutung beizumessen.

Da auch die logopädischen intensiven Übungen nur mittelmäßige Erfolge von kurzer Dauer erzielten, entschied ich mich schließlich doch, den Rat eines Spezialisten einzuholen. In der Deutschen Stimmklinik fühlte ich mich sofort bestens beraten und in höchstem Maße kompetent betreut. Den vereinbarten Termin zur Stimmbandunterfütterung sehnte ich somit mit 100-prozentigem Vertrauen, großen Hoffnungen und voller Spannung entgegen.

Heute, fünf Tage nach der Stimmlippen-Augmentation, bin ich unendlich glücklich, dass Sie mir helfen konnten und fühle mich tatsächlich wie neu geboren.

Durch meine wiedererlangte, „alte“ Stimme, ist mir bewusst geworden, wie sehr meine stimmlichen Probleme meine Lebensgewohnheiten und somit meine Lebensqualität doch beeinflusst haben. Ich habe mich tatsächlich z.B. deutlich weniger verabredet und mied häufig Telefongespräche. Auch der sonst so gemütliche „Smalltalk“ mit Nachbarn, Kollegen etc. war für mich nicht mehr selbstverständlich und wurde zur Herausforderung. Die Sorge, ob mein Stimmvolumen für das folgende Gespräch ausreichen würde oder wieder nur ein kraftloses, verhauchtes Stimmchen zu hören sein wird, wurde zu meinen ständigen Begleiter.

Auch bei der Erziehung meiner drei Kinder waren die stimmlichen Probleme durch die Recurrensparese deutlich zu spüren. Ein Erheben der Stimme war lange schon nicht mehr möglich, aber auch gemeinsames Singen musste entfallen und das abendliche Vorlesen bedeutete große Anstrengung für mich.

Schon zwei Tage nach der OP, die durch die kurze Narkose absolut schmerzfrei und komplikationslos verlief, fühlte ich mich wie ausgewechselt. Heute ist meine Stimme wieder fest und gleichmäßig. Auch lautes Sprechen bereitet mir keine Probleme mehr. Besonders beeindruckt bin ich auch davon, dass ich keinen Luftverlust mehr beim Sprechen verspüre. Zuvor musste ich schon nach wenigen Worten wieder Luft holen, was mir das Gefühl gegeben hat, ständig außer Atem zu sein.

Zudem hat das permanente unangenehme Gefühl im Halsbereich, welches ich als eine Art von Muskelkater beschreiben würde, sofort nachgelassen und ist nun vollständig verschwunden.

Auch vor dem chirurgischen Eingriff war ich ein absolut glücklicher und lebensbejahender Mensch und doch hat mir meine wiedergewonnene Stimme so viel mehr Lebensfreude, Energie und pures Gück verschafft. Ich fühle mich nun wieder selbstbewusst und stark und kann auch dementsprechend auftreten.

Ich freue mich wieder sehr darauf, mich zu netten Gesprächen zu verabreden und meinen drei Töchtern lange und abenteuerliche Geschichten vorzulesen :-)

Lieber Professor Hess, Sie haben mir ein riesiges Stück Lebensqualität und Lebensfreude zurückgegeben. Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar.

Viele Grüße

Daniela G.,34 Jahre, Reinbek (Oktober 2016)